Der
Unterricht wird am 13.April 1961 mit 2 Klassen im Gebäude der damaligen Bismarckschule aufgenommen, neben der Molkerei, im
Schatten des Hochhauses der Stahlwerke Südwestfalen.
Damals begannen die Schuljahre noch im April. In Klasse2 (6.Schuljahr) sitzen 34 Schüler,
in Klasse1 (5.Schuljahr) sind es 46 (!!), die alle vorher einen Aufnahmeunterricht
bestehen mußten. Sie werden unterrichtet von Schulleiter Dilling, Realschullehrer Loxtermann
und Realschullehrerin z.A. Müller. In den Osterferien 1962 bezieht die Realschule
3 Klassenräume im Gebäude der Geschwister-Scholl-/Carl-Sonnenschein- Schule.
Im darauf folgenden Schuljahr muss eine Klasse in das Gebäude der Albert-Schweitzer-Schule
ausweichen. Am 6.6.1964 ziehen 6 Klassen von Schülern als Karawane mit „Sack und Pack“
(jeder muss ein Gerät oder einen Einrichtungsgegenstand tragen) aus den Gebäuden
der Albert-Schweitzer-Schule und der Carl-Sonnenschein-/Geschwister-Scholl-Schule im Wenscht in
das für sie neu errichtete Gebäude um. So wird aus der „Realschule Klafeld“
die „Realschule Am Schießberg“. Ungefähr 3000 Schüler aus den Stadtteilen
Birlenbach, Buchen, Dillnhütten, Geisweid, Langenholdinghausen, Meiswinkel, Setzen, Sohlbach und Weidenau
haben seitdem die Schule durchlaufen.